DIE ATLANTER - ALIAS NEUNBOGEN
Samstag, 28. Januar 2023 - 10:37 Uhr

DIE ATLANTER – ALIAS NEUNBOGEN

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Der Neunte Bogen stellt für Alt-Ägypten primär einen geographischen Terminus dar.  Als eine Art Vorläufer der aktuellen Längen- und Breitengrade war das geozentrische Weltbild der Ägypter in zehn Bogen eingeteilt. M. W. existiert keine bildliche Darstellung,  w i e  die einzelnen Bogen skaliert waren.  Bekannt ist jedoch das Grundonzept, ...wonach die Sonne am ersten Bogen um die Mittagszeit keinen Schatten wirft und  ...am zehnten Bogen um Mitternacht im Norden steht; >in der fernen Finsternis.<                                                                  Als gesichert gilt, dass der Neunte Bogen durch das Land Temeh führt; - das Nordland. Indem nun der Begriff NeunBogen für die Völker vom neunten Bogen steht, werden die Anrainer-Völker des Atlantiks, also die Atlanter, in den ägyptischen Annalen sowohl NeunBogen, als auch Temehu genannt; Nordländer.  Als Kehrwert führt der Neunte Bogen durch das Land Temeh; das Nordland; das sich damit als das einstige Atlantis erweist. 

Wir schliesssen aus den Medinet-Habu-Texten des Ramses III., dass die einstigen Anrainer-Völker von Nord- und Ostsee, – zwei Binnenmeere des Atlantiks, – mit ihrer versuchten Landnahme in Ägypten, als Atlanter aktenkundig wurden.

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ATLANTIS GING NIEMALS UNTER  

(ATLANTIS NEVER EVER SANK)

 ISBN 978-3-00-034101-4 PDF

 

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