ÜBER MICH
Donnerstag, 02. Dezember 2021 - 14:09 Uhr

ÜBER MICH UND MEINE ARBEIT

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Zu meinem 52. Geburtstag, am 24. April 1988, bekam ich von Freunden in einer Hamburger Kneipe Jürgen Spanuths DIE ATLANTER geschenkt. Dieses Datum ist für mich insofern relevant geworden, da sich damals mein gesamtes Leben völlig änderte. Ich verliess das Showbizz und gründete die Atlantonomie. 

...war Spanuths Atlantis in der Nordsee versunken, so will z. B. Alexander von Humboldt Atlantis in der neuen Welt (Amerika) gefunden haben – oder der Grosse Charles Darwin, dem wir mit seiner Evolutionstheorie die Kenntnis um die Entstehung der Arten verdanken, behauptete, Atlantis sei eine Landverbindung von Europa nach Amerika gewesen. Der Züricher Einstein der Antike, Eberhard Zangger, setzte Atlantis sogar mit Troja gleich. Der Hamburger Professor Siegfried Schoppe bemühte die biblische Sintflut, um Atlantis im Schwarzen Meer zu versenken...                                                                                                            Es liegt auf der Hand, dass  k e i n e r  dieser Herren bei Plato nachgelesen hat. Plato berichtet solitär, – das heisst, als Erster und Einziger,  – vor etwa 2.500 Jahren über ein Volk, das (Tim. 24 e) >vom  atlantischen Meere her< kommend, den Versuch unternahm, einen Grossteil der damaligen Welt zu unterjochen; die Atlanter.                                                                                                                      Als Vordenker für ein real-geschichtliches Atlantis wies der deutsche Philologe Wilhelm Ritter v. Christ (1831 - 1906) in >Allerlei zu Plato< erstmals darauf hin, dass es sich bei >Platos Atlantern< um >jene grosse Conföderation der Völker des westlichen Libyens und der Inseln des westlichen Mittelmeeres handeln müsse<, …die über Merenptah und Ramses III. als NeunBogen (Völker) in die Geschichte eingingen.  

Die Atlantonomie greift auf die >Inschrift Jahr 8< des Ramses III. zurück, die den Sieg des Königs über die Atlanter< anno 1.175 VC glorifiziert; dort Neunbogen genannt:                                                                                                DER NEUNTE BOGEN stellt primär einen geographischen Terminus dar: Als eine Art Vorläufer der aktuellen Längen- und Breitengrade war das geozentrische Weltbild der Ägypter in zehn Bogen eingeteilt. Es gibt keine bildliche Darstellung,  w i e  die einzelnen Bogen skaliert waren.                                                          Bekannt ist jedoch das Grundkonzept, ...wonach die Sonne am ersten Bogen um die Mittagszeit keinen Schatten wirft und  ...am zehnten Bogen um Mitternacht im Norden steht; >in der fernen Finsternis<.                                                              Als gesichert gilt, dass der Neunte Bogen durch das Land Temeh führt; das Nordland. Indem nun der Begriff NeunBogen für die Völker vom neunten Bogen steht, werden die Anrainer-Völker des Atlantiks, also die Atlanter, in den ägyptischen Annalen sowohl NeunBogen, als auch Temehu genannt; Nordländer. Als Kehrwert führt der Neunte Bogen durch das Land Temeh; das Nordland; das sich damit als das einstige Atlantis erweist.                                                              Laut Ramses III., (Med.Habu-Tafel 37-39), kamen die >NeunBogen<  oder >Land-Temeh-Leute< (Atlanter), >von ihrem Land im Norden auf den Inseln inmitten des Meeres<. – Auf der aktuellen Karte des europäischen Nordwestens handelt es sich dabei um die Gebiete an Nord- und Ostsee, – beides Binnenmeere des Atlantiks.  €

Am besten, Sie lesen mein e-Book; es lohnt sich wirklich:  

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DER ATLANTIS CODEX

 ISBN 978-3-00-034101-4 PDF

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